… Grundlagen fürs Studium
Grundbegriffe, Theorien, Recht und Fallarbeit, dazu ein Lernweg über sechs Semester.
Lernmodule, Fallarbeit, Vorlagen und digitale Übungsseiten für Studium, Anerkennungsjahr und schulsozialarbeiterische Praxis. Der Schwerpunkt liegt auf Rolle, Recht, Beratung, Kinderschutz, Konflikten, Prävention, Kooperation und Dokumentation.
SOL-Lernmodule, Fallarbeit, Praxistools, Vorlagen und interaktive Trainings.
Studium, Anerkennungsjahr, Berufseinstieg, Praxisanleitung und Fortbildung.
Wenn Sie neu im Thema sind, beginnen Sie mit der SOL-Lernreihe und Band 1.
Wähle aus, wer du bist. Du kommst direkt zu den passenden Angeboten.
Grundbegriffe, Theorien, Recht und Fallarbeit, dazu ein Lernweg über sechs Semester.
Erste Schritte im Job, Reflexionsgespräche mit der Praxisanleitung und die Grundlagen aus Band 1.
Vorlagen, Fallarbeit, Absentismus-Ampel, Methodenkoffer und das Klassenrat-Praxisheft.
Lernmodule zum sozialen Lernen: Gefühle, Konflikte, Zusammenarbeit. Du arbeitest selbstständig und in deinem Tempo.
Die Materialien geben fachliche Orientierung für Ausbildung und Praxis. Sie ersetzen keine Beratung im Einzelfall, keine Rechtsberatung und keine Diagnose. Bei Kinderschutzfragen, akuter Gefährdung, Selbst- oder Fremdgefährdung gelten das Schutzkonzept der Schule, die Leitungslinie, die Dokumentationspflichten und die zuständige Fachberatung vor Ort.
Für Kinder und Jugendliche: Wenn es dir nicht gut geht, sprich mit einer Person deines Vertrauens an deiner Schule. Die Nummer gegen Kummer erreichst du kostenlos unter 116 111.
Diese Seiten ordnen Schulsozialarbeit historisch und bildungspolitisch ein. Sie eignen sich als Einstieg, wenn zuerst verstanden werden soll, warum Schulsozialarbeit heute ein professionelles Arbeitsfeld zwischen Schule, Jugendhilfe, Teilhabe und Prävention ist.
Interaktiver Zeitstrahl von frühen Formen schulnaher Fürsorge über Bildungsreformen, Jugendhilfe, Ganztag und Inklusion bis zu aktuellen Fragen von Digitalisierung und KI. Mit besonderem Blick auf Niedersachsen.
Die Seite bündelt wiederkehrende Befunde der Bildungsentwicklung seit 1970. Sie zeigt, welche Linien sich trotz wechselnder Begriffe wiederholen und warum bekanntes Wissen oft nur langsam in verlässliche Strukturen übersetzt wird.
30 interaktive, aufeinander aufbauende Module zu Gefühlen, Kommunikation, Konflikten, Beteiligung und sicherem digitalen Handeln. Die Reihe ist klar von den unten folgenden Fachkräfte-Modulen getrennt.
Gefühle als Hinweise wahrnehmen, genauer benennen und von Gedanken, Bedürfnissen und Handlungen unterscheiden. Mit drei Lernwegen, Vorlesen und freiwilliger privater Reflexion.
Die Übersicht zeigt Reihenfolge, empfohlene Klassenstufe, Kompetenzen und Veröffentlichungsstand. Noch nicht fertige Module sind als „In Vorbereitung“ gekennzeichnet.
Die Bände führen systematisch durch zentrale Kompetenzbereiche. Die einzelnen Module eignen sich für Selbststudium, Seminare, Einarbeitung und fachliche Reflexion.
Für den Einstieg: Auftrag der Schulsozialarbeit, Zielgruppen, Bedarfslagen, professionelle Rolle, Kooperation und Qualitätsstandards.
Für rechtliche Orientierung, Schweigepflicht, Datenschutz, Schutzauftrag und Schnittstellen zwischen Schule, Jugendhilfe und Fachstellen.
Für Gesprächsaufbau, Auftragsklärung, lösungsorientierte Beratung, Elterngespräche und schwierige Gesprächssituationen.
Für strukturiertes Handeln bei Kinderschutzfragen, Krisen, Verdachtsmomenten, Dokumentation und Kooperation mit zuständigen Stellen.
Für Konfliktanalyse, Deeskalation, Gewaltprävention, Mobbingbearbeitung, Klassenintervention und Wiedergutmachung.
Für präventive Arbeit, soziales Lernen, Gruppenangebote, Projektarbeit, Resilienz, Beteiligung und Schutzfaktoren.
Für Teilhabebarrieren, armutssensible Praxis, Migration, Mehrsprachigkeit, Empowerment und praktische Unterstützung ohne Beschämung.
Für Kooperation im System Schule, externe Netzwerkarbeit, Sozialraumanalyse und Übergangsgestaltung.
Für professionelle Dokumentation, Wirkung, Qualitätssicherung, Ethik, Nähe und Distanz, Selbstfürsorge und berufliche Weiterentwicklung.
Diese Angebote unterstützen konkrete Arbeitsschritte: Einarbeitung, Fehlzeiten, Methodenwahl, Dokumentation, Fallanalyse und praktische Zugänge über Werkstatt, Schach oder Rätsel.
Klassenrat von Klasse 1 bis 10: Ablauf, Rollen, klare Grenzen bei schwierigen Themen, Kopiervorlagen und Material für die Grundschule. Rechtsrahmen Niedersachsen.
Leitfaden für die ersten Wochen an einer Schule: Aufgaben klären, Netzwerk aufbauen, Recht beachten und handlungsfähig werden.
Konzept und Ampel-Werkzeug zur fachlichen Einschätzung von Fehlzeiten. Für strukturierte Gespräche und nächste Schritte.
20 Methoden aus Werkstatt, Schach, Rätsel und Cross-over. Filterbar nach Ziel, Anlass, Dauer und Setting.
Fachtext zu handlungsorientierten Zugängen, Beziehung, Selbstwirksamkeit und inklusiver Praxis.
Ausfüllbare Arbeitshilfen für Beratung, Elternarbeit, Gruppenarbeit, Kinderschutz, Krisen und Dokumentation.
Beratungs-, Interventions- und Präventionsmethoden vergleichen, reflektieren und auf Fallsituationen übertragen.
Interaktive Fallanalysen mit theoretischen Bezügen und strukturierter Dokumentation für professionelle Fallarbeit.
Struktur für sechs Reflexionsgespräche im Anerkennungsjahr: Entwicklung, Rollenklärung, Fälle und nächster Lernschritt.
Kurze Übungsumgebungen für typische Situationen aus dem Schulalltag. Sie eignen sich besonders für Fortbildung, Praxisanleitung und Selbstreflexion.
Konfliktsituationen einschätzen, Reaktionsmöglichkeiten vergleichen und unmittelbares Feedback erhalten.
Antworten in schwierigen Elterngesprächen erproben und die Wirkung unterschiedlicher Gesprächsstrategien reflektieren.
Multiple-Choice-System mit Fachfragen für Studium, Lehre, Prüfungsvorbereitung und Wiederholung zentraler Grundlagen.
Lumi-Seiten sind ältere interaktive Lernumgebungen, häufig auf H5P-Basis. Sie eignen sich weiterhin zum schnellen Wiederholen einzelner Themen. Viele dieser Inhalte lassen sich heute mit KI-Unterstützung als eigenständige HTML-Dateien aktueller, schneller, barriereärmer und übersichtlicher neu aufbauen.
Für den Einstieg in Selbstverständnis, Aufgabenfelder, Schule als System und lebensweltorientierte Schulsozialarbeit.
Für historische Einordnung, Schulrecht, Datenschutz, Schweigepflicht und die Frage, ob Schulsozialarbeit eher Jugendhilfe oder Schule ist.
Für Methodenwahl, Fallverstehen, Kommunikation, Auszeiträume und fachliche Dokumentation.
Für digitale Lernumgebungen, KI-Reflexion, H5P-Einsatz und die Frage, wie digitale Werkzeuge fachlich verantwortet genutzt werden können.
Für die Auseinandersetzung mit Leistungsbewertung, Beschreibungen von Lernständen und pädagogisch sinnvollen Rückmeldungen.
Dieser Bereich bündelt die Angebote, die für längere Lernwege geeignet sind: Studium, Seminarstruktur, Prüfungsvorbereitung und Praxisreflexion.
Breiter Studienbereich mit Grundlagen, Recht, Forschung, Profession, Dokumentation, Evaluation und Fallarbeit.
Reflexionsgespräche für die berufspraktische Phase: Rolle, Fälle, Entwicklung, Belastung, nächste Ziele und fachliche Einordnung.
Die Semesterstruktur ordnet ältere und neuere Materialien zu einem längeren Lernweg. Sie eignet sich für Seminarplanung, Selbststudium, Wiederholung und die Begleitung von Praxisphasen.
Aufgaben, Ziele, professionelle Haltung, System Schule und Lebensweltorientierung. Dieser Einstieg klärt, was Schulsozialarbeit im Schulalltag leisten kann und wo ihre Grenzen liegen.
Rechtliche Grundlagen, Zuständigkeiten von Schule, Jugendamt, Kommune und Land, Finanzierung, professionelle Haltung, Datenschutz, Kinderschutz und ethische Spannungsfelder.
Methodenwahl, Beratung, Gruppenarbeit, Präventionsangebote, Fallverstehen, Auftragsklärung, Hilfeplanung, Verlaufsdokumentation und Kooperation im Fall.
Professionelle Gesprächsführung, Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulleitung und Eltern, Kritikgespräche, Auszeiträume, Deeskalation und inklusive Perspektiven.
Digitale Lebenswelten, Chancen und Risiken digitaler Kommunikation, Cybermobbing, digitale Prävention, H5P-Lernsettings und verantwortungsvoller KI-Einsatz.
Praxisprojekt planen, Ziele klären, Bedarf erheben, Umsetzung dokumentieren, Ergebnisse auswerten und die Weiterentwicklung fachlich begründen.
Die Materialien unterstützen fachliche Orientierung und Reflexion. Bei Kinderschutzfragen, akuter Gefährdung, Selbst- oder Fremdgefährdung gelten Schutzkonzept, Leitungslinie, Dokumentationspflichten und zuständige Fachberatung vor Ort.